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Saturday 31st of July 2010

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Bugatti Royale PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 29. Juli 2010 um 00:00 Uhr
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Der Klassiker aller Klassiker:

news_bugatti02Der Bugatti Royale, offiziell Typ 41 genannt, ist der Inbegriff des Luxus-Oldtimers schlechthin. Selbst Menschen, die sich nicht näher mit dem Thema beschäftigen, haben zu diesem Fahrzeug meist spontan ein Bild im Kopf: eine ewig lange Motorhaube auf einem noch längeren Chassis, das souverän, groß und stolz auf silbernen Scheibenrädern steht. Zumeist ist die Lackierung zweifarbig, mit einem hellen Ton auf den Seitenflächen des Motor-Compartments, der auf den Fahrertüren als Halbkreis endet. In diesem Bild vom Luxus-Bugatti sitzt der Chauffeur unter freiem Himmel, während die Herrschaften in einem geschlossenen Fond Platz nehmen. Dieser Aufbau heißt „Coupé de Ville“ oder auch „Coupé Napoleon“.. Tatsächlich ist dies jedoch nur eine Karosserieform des Typ 41 gewesen. Es gibt geschlossene, halb geschlossene und offene Varianten: Wie damals im Luxuswagen-Markt üblich, lieferte Bugatti nur das "Rolling Chassis", also Fahrgestell mit Motor und Bedieneinrichtungen. Ettore Bugatti lieferte allerdings nur an ausgewählte Karosseriebauer, deren Entwurf er vorher absegnete. So stellte er sicher, dass nur angesehene Firmen und gestalterisch vollendete Aufbauten den "Royale" komplettierten. Ettores Sohn Jean zeichnete einige der Entwürfe mit eigener Hand. Er war auch verantwortlich für die Konstruktion des Typ 41.

 

Dieser Wagen sollte die damalige Luxusklasse toppen und Rolls-Royce, Mercedes-Benz, Maybach, Duesenberg und Cadillac in den Schatten stellen. Der Bugatti Royale sollte vom stärksten und laufruhigsten Motor seiner Zeit angetrieben werden. Zielpublikum waren vor allem die europäischen Königshäuser und die Industriebarone der damaligen Zeit. Als man 1919 mit den Planungen und Entwürfen begann, war die Stimmung gut – der erste Weltkrieg war vorbei und die goldenen 20er kündigten sich an. Das erste Fahrzeug mit der Fahrgestellnummer 41-111 wurde 1926 produziert und nacheinander mit unterschiedlichen Karosserien versehen. Es wurde beim Großen Preis von Deutschland am Nürburgring im Juni 1928 erstmals öffentlich vorgeführt. Schon neigten sich die goldenen 20er ihrem jähen Ende zu, kommerzieller Erfolg blieb wegen der ab Ende 1929 einsetzenden Weltwirtschaftskrise aus.

 

Schließlich wurden insgesamt nur sechs Fahrzeuge gebaut. Aufgrund seines Preises, seiner Exklusivität, seiner Technik und der geringen gebauten Stückzahl ist das Fahrzeug heute eine Legende. Bis auf den Prototyp, der 1931 bei einem Unfall zerstört wurde, gibt es alle sechs Fahrzeuge noch. Sie befinden sich entweder in Museen oder in Privatbesitz, davon drei im Automobilmuseum von Mülhausen, und eines im Besitz von Volkswagen.

 

Der erste Kunde war 1931 der französische Industrielle Armand Esders – und eben jener erste ausgelieferte Typ 41 wird am Schloss Dyck zu sehen sein. Er entstammt der Sammlung Schlumpff, heute Musée National d’Automobile de France. Das gut sechs Meter lange Fahrzeug wird von einem 8-Zylinder-24-Ventil-Reihenmotor von zunächst 14,7 l Hubraum mit einer Leistung von etwa 220 kW (rund 300 PS) angetrieben. Dieser Motor ist 1,5 m lang, enthält 14 Liter Öl, im Kühlkreislauf schwappen 48 Liter Wasser und der Benzintank bunkert 190 Liter. Das Gesamtgewicht des Fahrzeugs beträgt mehr als drei Tonnen.

 

Der Royale in den Dycker Schloss-Remisen war das erste Modell, das in Kundenauftrag hergestellt wurde. Es erhielt 1932 eine Cabriolet-Karosserie für den Pariser Industriellen Armand Esders. Die Karosserie verfügt über lange, geschwungene Kotflügel und fließende Linien. Der Entwurf folgt der Formensprache des etwa zeitgleich erschienenen Bugatti T55 (Roadster und Coupé), die ebenfalls Jean Bugatti entworfen hatte. Natürlich hat der "Royale" beträchtlich größere Dimensionen. Das Esders-Cabrio verfügt über abnehmbare Scheinwerfer, die in einem Fach im Heck verstaut werden können. Sein Eigentümer pflegte nachts nicht zu fahren und fand, dass sie die Gesamtlinie störten.

 

Für alle, die es genau wissen wollen:

Technische Daten:

  • Radstand: 4300 mm (1. Wagen bis 1931 mit 4530 mm)
  • Fahrzeuglänge: 6000–6500 mm
  • Fahrzeugbreite: 1990–2030 mm
  • Gesamtgewicht: 3000–3180 kg
  • Rahmen: Stahlprofilrahmen mit x-förmigen Verstrebungen
  • Aufhängung (vorn): Starrachse mit Halbelliptikfedern
  • Aufhängung (hinten): Starrachse mit zwei Paaren Viertelelliptikfedern
  • Bremsen: 4 Trommelbremsen, in die Leichtmetallfelgen eingegossen. Bremsdurchmesser ca. 50 cm, betätigt mechanisch über Seilzug
  • Bereifung: Leichtmetallräder mit 24 Zoll
  • Motor: Achtzylinder-Reihenmotor
  • Zündkerzen: 16
  • Bohrung: 125 mm
  • Kolbenhub: 130 mm (1. Wagen von 1926 bis 1931 mit 150 mm)
  • Hubraum: 12.763 cm³ (1. Wagen bis 1931 mit 14.720 cm³)
  • Leistung: 221/199 kW (300/270) PS bei 3000 U/min.
  • Ventile: 24 (3 pro Zylinder: 1x Einlass, 2x Auslass)
  • Ventilsteuerung: eine obenliegende Nockenwelle
  • Kurbelwellengewicht: 137,5 kg
  • Gemischaufbereitung: ein Bugatti-Schebler Doppelvergaser
  • Verbrauch: etwa 37,5 Liter pro Stunde (es macht keinen Unterschied, ob man fährt oder steht)
  • Getriebe: 3-Gang-Getriebe vor der Hinterachse
  • Antrieb: Hinterachse
  • Höchstgeschwindigkeit: 200 km/h
  • Anzahl gebauter „Typ 41“ Fahrgestelle: 6 (+1)
  • Fahrgestell-Nummern: 41100, 41100 (II), 41111, 41121, 41131, 41141, 41150.
  • Anzahl gebauter Motoren: 30

 

Der Achtzylinderblock ist nach Maßen und Hubraum der größte je in einem Straßen-Pkw verbaute Motor. Seine unglaubliche Elastizität erlaubt es, ab ca. 10 km/h in den 2. Gang zu schalten. Diese Fahrstufe kann mühelos auf über 100 km/h beschleunigt werden. Die ausbleibenden Bestellungen führten zu einem Lagerbestand an nicht verbauten Motoren. Diese wurden in Molsheim gelagert und gelangten ab 1935 zum Einbau in die neuen vierachsigen Schienen-Triebwagen, die Bugatti für die französischen Eisenbahn SNCF entwickelt hatte. Ein solcher SNCF XB 1000 benötigte, je nach Ausführung, zwei bis vier dieser Motoren. Die SNCF bestellte insgesamt 79 dieser Schienenfahrzeuge und machte damit zumindest die Maschine des Royale noch zu einem kommerziellen Erfolg für Bugatti.


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Anfahrt & Programm PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 28. Juli 2010 um 00:00 Uhr
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Wie komme ich hin und was gibt es zu erleben?

dyck-luftAnreise zum Schloss Dyck

Mit dem modernen PKW empfehlen wir Ihnen unbedingt die P&R Parkplätze anzusteuern. Von dort aus fahren kurz getaktete Shuttlebusse zum Schloss.


Folgen Sie NICHT Ihren Navigationsgeräten, denn bei den Classic Days ist die Verkehrsführung geändert. Bitte nutzen Sie hauptsächlich die P&R Parkplätze in Jüchen (A 46 - AS 12)!


Hier finden Sie die Shuttlebus-Zeiten als übersichtliche Datei: Fahrplan P&R Shuttle 2010
Eine detaillierte Anfahrtskarte finden Sie hier: Anfahrt Classic Days 2010

 

Weitere Informationen zur Anreise...

 

 

Programm Classic Days 2010

Verschaffen SIe sich einen ersten Überblick. Donnernde Motoren bei den RACING LEGENS auf der Rundstrecke oder die Vorstellung der eleganten Concours-Teilnehmer bei den JEWELS IN THE PARK. Zahllose Klassiker- und Clubtreffen auf dem Miscanthus-Feld oder gemütliches Schlendern durch den Schloss-Park. Zwei Tage Staunen, Genießen und Erleben!

 

Das Programm als Download: Zeitplan ClassicDays 2010

 

Zum Programm...

 

 

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Mercedes Supersportwagen PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 27. Juli 2010 um 00:00 Uhr
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Die Supersportwagen von Mercedes-Benz:

Sie sind ein Hauptthema der diesjährigen Classic Days: Die Supersportwagen mit Stern. Das Display am Schloss Dyck umfasst 108 Jahre Kompetenz in dieser Königsklasse der Straßenfahrzeuge.


Mercedes-Simplex 40 PS, 1902

100728-mb-supersport-01Der   Mercedes-Simplex   begründete   mit   tief   liegendem Schwerpunkt, dem leichten, sehr niedrig eingebauten Hochleistungsmotor  und  dem  markanten  Bienenwabenkühler die  Supersportwagen-Tradition  von  Mercedes-Benz.  Das Modell Simplex 40 PS schrieb Erfolgsgeschichte und dominierte die Rennwoche von Nizza im April 1902. Der Engländer  E.  T.  Stead  gewann  das  Bergrennen  Nizza  –  La  Turbie vor Lemaitre und Werner, ebenfalls auf 40 PS, und konnte Werners Vorjahresrekord von 51,4 km/h nochmals verbessern – auf beachtliche 55,2 km/h. Auch beim Meilenrennen waren die Simplex 40 PS äußerst erfolgreich und erreichten Geschwindigkeiten von über 100 km/h.

 

Mercedes-Benz SSK, 1928

100728-mb-supersport-02Bei den Classic Days schon mehrfach gestartet, noch lieber gehört: Von den Sechszylinder-Kompressor-Sportwagen derMercedes-Benz  S-Reihe  ist  der  Typ  SSK  die  sportlichste, exklusivste und faszinierendste Ausführung. Die Modellbezeichnung steht für Super-Sport-Kurz. Gegenüber dem SS  war der SSK 45 cm verkürzt. Er war für Bergrennen konstruiert, wo es wegen der engen Kurven in besonderem Maße auf Wendigkeit ankam. Werksfahrer Rudolf Caracciola gewann  im  Sommer  1928  damit  das  Gabelbachrennen  und die Rennen auf den Schauinsland und den Mont Ventoux. Zahlreiche  weitere  Siege  folgten, und Caracciola wurde in den  Jahren  1930 und  1931 Europa-Bergmeister.  Die  letzte,  gewichtsreduzierte  und  nochmals  leistungsgesteigerte Version von 1931, die als SSKL (Super-Sport-Kurz-Leicht) bekannt ist, erzielte ebenfalls spektakuläre Erfolge. Rudolf

Carraciola gewann als erster Nicht-Italiener die „Mille Miglia“ auf SSKL im April 1931.

 

Mercedes-Benz 300 SLR Uhlenhaut Coupé, 1955

100728-mb-supersport-03Die Coupé-Version des 300 SLR Rennsportwagens entstand 1955,  um  den  Fahrern  des  Mercedes-Benz Teams bei den strapaziösen Langstreckenrennen der Saison 1956 besseren Schutz vor Wind, Regen und Staub zu bieten. Zum Renneinsatz der geschlossen Version kam es jedoch nicht mehr. Im Oktober 1955 verkündete Daimler-Benz den  Ausstieg aus dem Rennsport. Das 300 SLR Coupé wurde Dienstwagen und rollendes Labor von Versuchs-Chef Rudolf Uhlenhaut. Er galt als exzellenter Fahrer und legte in zahlreichen Fahrten quer durch Europa große Entfernungen zurück. Er demonstrierte damit sehr eindrucksvoll die Zuverlässigkeit und Alltagstauglichkeit dieses hochkarätigen, gut 300 PS (220 kW) starken Rennsportwagens. Obwohl in der Öffentlichkeit über eine Serienfertigung spekuliert wurde, blieb es bei den beiden Exemplaren der Versuchsabteilung, die heute zu den faszinierendsten Sammlungsfahrzeugen von Mercedes-Benz Classic gehören.

 

Mercedes-Benz C 111-II Diesel-Rekordwagen, 1976

100728-mb-supersport-04Das Experimentalfahrzeug C 111, das 1969 auf der IAA in Frankfurt debütierte, avancierte bereits am ersten Tag zum Publikumsmagnet der Messe. Die Fahrleistungen konnten sich sehen lassen: 206 kW (280 PS), 260 km/h, 5 Sekunden von 0 auf100 km/h. Damit war der C 111 ein echter Supersportwagen, ging aber nie in Serie. Stattdessen wurde der C 111 zum Urvater neuer Generationen von Forschungsfahrzeugen. Als Rekordwagen spielte er ab 1976 auch eine wichtige  Rolle  bei  der  Dieselmotoren-Entwicklung.  Der  80  PS starke  Dreiliter-Fünfzylinder-Diesel,  der  1974  eingeführt wurde,  sollte  mit  einem  Turbolader  kombiniert  werden. Der auf 190 PS gesteigerte Fünfzylinder stellte bei einer 64 stündigen Fahrt insgesamt 16 internationale Rekorde über unterschiedliche Distanzen und Zeiten auf. Die Rekorde über  5.000  Meilen,  10.000  km  und  10.000  Meilen  waren auch Weltrekorde, unabhängig von jeder Hubraumbegrenzung. Die Durchschnittsgeschwindigkeiten über die unterschiedlichen Distanzen lagen alle bei mehr als 250 km/h.

 

Mercedes-Benz CLK-GTR Roadster, 2002

100728-mb-supersport-05Für die FIA-GT-Meisterschaft 1997 entwickelten Mercedes-Benz und AMG in nur 128 Tagen den CLK-GTR. Der Rennsportwagen dominierte die Saison 1997, gewann sechs von elf Rennen der Meisterschaft und erzielte dabei vier Doppelsiege. Am Ende der Saison war Mercedes-Benz Sieger der Teamwertung und gewann mit DTM-Champion Bernd Schneider auch die Fahrerwertung. Das  Reglement verlangte, dass mindestens 25 Stück des Sportwagens gebaut und verkauft werden.  Dementsprechend präsentierte Mercedes-Benz im April 1997 den CLK-GTR in der Ausführung als  straßentauglicher Hochleistungssportwagen mit V 12 Mittelmotor. Im Jahr 2002 entstand in der schwäbischen Motorsportschmiede eine zweite Kleinserie von fünf Fahrzeugen, diesmal in einer offenen Version als Roadster ohne Stoffverdeck. Von beiden Varianten – dem Coupé und dem Roadster - befindet sich je ein Exemplar in der Fahrzeugsammlung des Werks.

 

Mercedes-Benz SLS AMG, 2010

100728-mb-supersport-06Faszination und Hightech. Mit einer Fahrvorstellung auf der Rennstrecke Laguna Seca in Kalifornien demonstriert der Mercedes-Benz SLS AMG sein Leistungspotenzial. Die Testfahrten mit dem mehrfachen DTM-Champion Bernd Schneider zeigen deutlich, dass der neue Supersportwagen Faszination und Hightech auf höchstem Niveau vereint. Das Erfolgsrezept: konsequenter Leichtbau mit Aluminiumkarosserie sowie überlegene Fahrdynamik durch Hochleistungsmotor, Doppelkupplungsgetriebe und Transaxle-Bauweise. Dazu ein atemberaubendes Design. Angefangen mit den markanten Flügeltüren, zitiert es prägnante Details aus der faszinierenden Historie der Mercedes-Benz Supersportwagen. Und strahlt vor allem eines aus: Hier ist einer der schönsten Sportwagen des 21. Jahrhunderts entstanden. Damit hat der SLS AMG schon jetzt das Zeug, ein Klassiker der Zukunft zu werden – und die einzigartige Erfolgsgeschichte der Mercedes-Benz Supersportwagen fortzuschreiben.


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James Bond Dienstwagen PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 27. Juli 2010 um 00:00 Uhr
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Sein Name ist Martin, Aston Martin:

aston-bond01Die Besucher der Classic Days sind gerührt, nicht geschüttelt: Da steht doch tatsächlich der Film-Dienstwagen von James Bond aus Feuerball und Goldfinger, mit allen technischen Rafinessen, die Q für ihn ersonnen hat. Möglich macht dieses einmalige Schaustück das auf hochwertige Klassiker spezialisierte Versteigerungshaus RM Auctions, das den Wagen am 27. Oktober bei Sotheby’s in London anbieten wird.

 

Bei der Auktion ‘Automobiles of London’ in London, Battersea Park, rechnen die Veranstalter mit einem Erlös von mehr als £ 3,5 Mio. (über 5 Mio. USD). Mit seiner britischen Original-Zulassungsnummer FMP 7B ist dieser in der ganzen Welt berühmte Aston Martin eines von nur zwei und das einzig verbliebene Exemplar der Original ‘007’ DB5-Modelle, in denen Sean Connery in den außerordentlich erfolgreichen Filmen Goldfinger und Feuerball hinter dem Steuer saß. Mit seinen 'ziemlich interessanten Änderungen', die es vom Oscar-Preisträger für Spezialeffekte, John Stears erhalten hatte, ist dieses authentische Bond-Filmauto ab Werk mit den kompletten Extras von der ‘Q-Abteilung’ versehen einschließlich Maschinengewehre, ausfahrbarer Panzerplatte, drehbaren Nummernschildern, Radaranlage, abnehmbarer Dachblende, Ölsprayer, Nagelstreuer und Nebelanlage, die alle über die in der mittleren Armlehne versteckten Hebel und Schalter bedient werden.

 

aston-bond02„Ebenso wie ‘Q’ machen wir keine Witze über unsere Arbeit. Darum wird RM immer wieder mit dem Verkauf der bedeutendsten Sammlerfahrzeuge wie dem 007 Aston Martin DB5 Filmauto beauftragt,“, erzählt Max Girardo, Leitender Direktor von RM Europe. “RM ist bekannt für seine Weltrekord-Ergebnisse, und genau das erwarten wir auch für diese Ikone, den DB5 von 007.“ Der DB5 wurde ursprünglich für die Dreharbeiten der beiden Bond-Filme an EON Productions vermietet und nach dem Ende der anschließenden Promotion-Tour an das Aston Martin Lagonda Werk zurückgegeben. Jerry Lee, ein amerikanischer Radiosprecher in Philadelphia, Pennsylvania, konnte das Unternehmen 1969 dazu überreden, ihm den FMP 7B für $12.000 zu verkaufen, und wurde damit erster und alleiniger Ab-Werk-Besitzer des Fahrzeugs. Seither war der Wagen in seinem Besitz und wurden in den letzten 40 Jahren nur selten in der Öffentlichkeit gesehen.

 

Mr. Lee beabsichtigt jetzt, den Erlös des FMP 7B der gemeinnützigen Jerry Lee Foundation, einer internationalen gemeinnützigen Initiative zur Lösung sozialer Probleme und zur Armutsbekämpfung mit Schwerpunkt auf der Kriminalitätsprävention, zukommen zu lassen. Die Stiftung unterstützt Programme an der University of Pennsylvania und der Cambridge University in Großbritannien sowie in Australien, Norwegen und Washington, DC. Sie ist außerdem zuständig für die Einrichtung des Stockholmer Kriminologiepreises, für den Mr. Lee 2008 in Schweden in den Ritterstand erhoben wurde. (jerryleefoundation.com)

 

“Das James Bond Auto hat mir 40 Jahre lang viel Freude gemacht,” erzählt Jerry Lee. “Auch wenn ich es jetzt verkaufe und den Erlös an die Jerry Lee Stiftung weiterleite, macht mir das große Freude, weil damit die Stiftung unterstützt wird und wir damit auf der Welt Gutes tun können.”

 

Heute präsentiert sich FMP 7B fast im Originalzustand. Erst kürzlich hat es ein sorgfältiges Restaurierungsprogramm von RM Auto Restoration durchlaufen, um es nach den vielen Jahren statischer Ausstellung in Mr. Lees Haus wieder fahrbereit zu machen. Vor dem Verkauf auf der Auktion von RM „Automobiles of London“ am 27. Oktober wird das Fahrzeug als Attraktion auf den Classic Days 2010 vom 30. Juli bis zum 1. August 2010 auf dem wunderschönen Gelände von Schloss Dyck präsentiert. Passend zur guten Absicht von Mr. Lee ist ja auch dieses Klassiker- und Motorfestival einem guten Zweck gewidmet.

 

Über RM

RM Auctions ist das weltweit größte Auktionshaus für Sammlerfahrzeuge. Das Unternehmen hat sich auf hochwertige Automobile spezialisiert; vier der fünf Rekordpreise bei Motorfahrzeug-Auktionen werden von RM Auctions gehalten. Mit mehr als drei Jahrzehnten Erfahrung im Bereich Sammlerfahrzeuge bietet RM mit einem Team erfahrener Automobilexperten und einer weltweiten Präsenz, eine unübertroffene Servicequalität für den weltweiten Sammlermarkt. Die RM Restaurationsabteilung hat bereits eine Fülle von Auszeichnungen und Ehrungen als “Best of Show” auf den wichtigsten Präsentationsveranstaltungen der Welt erhalten. (www.rmauctions.com)

 

 

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Yes, JU can! PDF Drucken E-Mail
Montag, den 26. Juli 2010 um 00:00 Uhr
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2x JU 52 über Schloss Dyck:

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Sonores Brummen wird über Schloss Dyck zu hören sein, wenn die Classic Days am kommenden Wochenende den historischen Park in ein Oldtimermekka verwandeln.

 

Gleich zwei der legendärsten deutschen Passagierflugzeuge werden die Lufthoheit über Schloss Dyck beanspruchen. Sowohl die JU Air als auch die Lufthansa schicken jeweils eine JU 52 an den Himmel. Dort machen dann in erstaunlich niedriger Flughöhe insgesamt sechs jeweils neun 100727-ju02Zylinder zählende BMW-Sternmotoren ihren unverwechselbaren Sound. 54 Hubkolben fahren in ebensovielen Zylindern auf und nieder und verdrängen zusammen fast  160 Liter Hubraum. Jede JU 52 kommt mit knapp 2.000 Pferdestärken vorwärts. Hugo Junkers, der begnadete Konstrukteur dieser Wellblechzigarren, stammt aus Mönchengladbach-Rheydt – sozusagen gleich um die Ecke von Schloss Dyck. Grund genug, ihn während der Classic Days zu ehren und dem Publikum den seltenen Anblick gleich zweier tieffliegender JUs zu gönnen.  Die Maschinen bummeln über das Gelände und zwar an beiden Veranstaltungstagen. Winken erlaubt!

 

 

 


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Jury im Concours PDF Drucken E-Mail
Montag, den 12. Juli 2010 um 00:00 Uhr
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Genauer Blick - gründliche Bewertung:

100712_Jury01In kaum einem anderen Concours d´Elegance ist die Jury so vielfältig aber auch so hochkarätig besetzt wie bei den Classic Days am Schloss Dyck 2010. Für die „Jewels in the Park“ – den FIVA Concours der Event-Kategorie A treten namhafte Juroren an, um die seltenen Fahrzeuge kritisch zu bewerten. Hauptschwerpunkt sind „one-off“-Karosserien –also Einzelstücke und Prototypen und Fahrzeuge der Coachbuilding-Ära.

 

Die Jury wird im Jahr 2010 gebildet von:

Jutta Benz, der Enkelin von Bertha Benz sowie Caroline Bugatti, Enkelin von Ettore Bugatti. Verstärkt wird diese Formation durch Birgit Priemer, Stellvertretene Chefredakteurin von „Auto Motor und Sport”.

 

100712_Jury02Die FIVA ist in der Jury vertreten durch Horst Brüning, den Präsidenten des Weltfahrzeugverbandes FIVA / Federation Internatiole Vehicules Anciens sowie Dominik Fischlin, dem FIVA Experten.

 

Weiterhin sitzen Prof. Paolo Tumminelli, Designer und Professor an der Köln International School of Design in der Jury und Simeon Graf Wolff Metternich, Vorsitzender des Stiftungsrats / Stiftung Schloss Dyck.

 

Auch Dieter Landenberger, Leiter Historisches Archiv Porsche, Stuttgart) und Prof. Johann H. Tomforde vom Competence & Design Center for Mobility Innovations sowie Diplom Designer Wolfgang Seidl zuständig u.a. für das Corporate Design Maserati, Ferrari und Gründer Seidldesign-Studios sind Juroren im Jahr 2010.

 

100712_Jury03Werner Eisele, Autor und Fotograf freut sich auf die Zusammenarbeit in der Jury mit Dipl.Ing. Klaus Kleophas, dem bekannten Buchautor und Sachverständigen mit Schwerpunkt Klassisches Automobil.

 

Norbert Schröder, Geschäftsführer Kleofaktum und Manfred Gotta, Designer bekannter Markennamen und Produktnamen wie Evonik, Panamera, Cayenne, Twingo usw. vervollständigen zusammen mit Dr. Vincent van der Vinne dem ausgewiesenen Autor und Klassik-Experte aus Nijmegen (NL) die Jurorenriege in den Classic Days 2010.

 

Als Advisor und Berater der Jury hat sich Herr Martin Smith, Executive Design Director / Ford Europe bereit gefunden am 31. Juli und 1. August 2010 die Juroren zu unterstützen.

 

Gewertet wird in den Klassen:

100712_Jury04FIVA „B“

1905-1918

Veteran

 

FIVA „C“

1919 – 1930

Vintage

 

FIVA „D“

1931 – 1945

Post Vintage

 

FIVA „E“

1946 – 1960

Post War

 

FIVA „F“

1961 – 1970

Jahre der Internationalität und Mode

 

FIFA „G“

1971 – 1989

Die Junge Historie

 

Darüber hinaus in den Sonderklassen des Veranstalters:

True Sleeping Beauties

One-Off ( Prototypen und absolute Einzelstücke)

 

Alle Juroren gelistet auf einen Blick:

  • Jutta Benz
  • Caroline Bugatti
  • Birgit Priemer
    (Stellvertretene Chefredakteurin „Auto Motor und Sport”)
  • Horst Brüning
    (Präsident FIVA / Federation Internatiole Vehicules Anciens)
  • Prof. Paolo Tumminelli
    (Designer / Professor Köln International School of Design / goodbrands)
  • Simeon Graf Wolff Metternich
    (Vorsitzender des Stiftungsrats / Stiftung Schloss Dyck)
  • Emmanuel Bacquet
    (Direktor Museum National Automobil , Collection Schlumpf, Mulhouse)
  • Dieter Landenberger
    (Leiter Historisches Archiv Porsche, Stuttgart)
  • Prof. Johann H. Tomforde
    (Competence & Design Center for Mobility Innovations)
  • Diplom Designer Wolfgang Seidl
    (Corporate Design Maserati, Ferrari und Gründer Seidldesign-Studios)
  • Dominik Fischlin
    (FIVA Experte)
  • Werner Eisele
    (Autor und Fotograf)
  • Dipl.Ing. Klaus Kleophas
    (Buchautor, Sachverständiger Schwerpunkt Klassisches Automobil)
  • Norbert Schröder
    (Geschäftsführer Kleofaktum)
  • Manfred Gotta
    (Namensdesigner / Gottabrands)
  • Dr. Michael Groß
    (Experte Historische Fahrzeuge / Dorotheum, Wien)
  • Dr. Vincent van der Vinne
    (Autor und Klassik-Experte, Nijmegen)
  • Martin Smith
    Advisor to the Jury - (Executive Design Director / Ford Europe)

Hier können Sie die Juryliste als pdf downloaden

 


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Come on – get dressed! PDF Drucken E-Mail
Sonntag, den 11. Juli 2010 um 00:00 Uhr
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Kultige Zeitreise Classic Days:

100710-getdressed01Wenn bei den Classic Days auch im Jahr 2010 die Oldtimer- und Klassikerszene zum 1000jährigen Wasserschloss ins Rheinland kommt um zwei Tage lang im Sinne von „Nostalgie & Charity“ das Klassiker- und Motorfestival für den gutem Zweck zu feiern, beginnt auch mit passender Garderobe wieder die stimmungsvolle Zeitreise Classic Days.

 

Kommen Sie zum Schloss, picknicken Sie unter den Allee-Bäumen der Lindenallee oder Tulpenbaum-Allee in stilvoller Weise und inmitten der Fahrzeuge in der Startaufstellung oder der Concours-Vorstellung. Auch im Jahr 2010 wird der Bereich direkt vor dem Schlosstor wieder zum Treffpunkt von Freunden der nostalgischen Lebensart.

 

Kleine Anleitung zum Glücklichsein – in passender Garderobe:

  1. Großvaters Schrank durchschauen, Speicher sichten, Klamotten-Schränke und Koffer nachschauen
  2. oder Second Hand Laden besuchen
  3. Kellerschränke nach Accessoires durchsuchen
  4. Trödelmark unsicher machen
  5. Schlägermütze anprobieren, Hosenträger stramm stellen
  6. Keine Angst vor schrägen Mustern!
  7. Wanderhose zu Knickerbockern umtaufen
  8. Burlington-Kniestrümpfe im Kaufhof shoppen
  9. Braune Halbschuhe aufputzen…
  10. Gute Laune mitbringen, Picknickkorb packen, mit Musik von Benny Goodmann einstimmen

100710-getdressed02Bei den Classic Days ist erlaubt was gefällt – hier gibt es keine unpassende Garderobe – wer in normaler Strassenkleidung aus dem unromantischen Jahr 2010 kommt – ist selber unnormal und unromantisch.

Zum Glück liegen die Classic Days am Schloss Dyck im Rheinland – hier findet vom 30. Juli bis 1. August die ganz neue fünfte Jahreszeit statt:  Classic Days Zeit – zeitgenössische Kleidung sehr willkommen!

 

Hier ein paar Ideen für Kleidung:

  • John Boy - mit kariertem Hemd, Schlägermütze und Hosenträgern an Knickerbockern…
  • Elly Beinhorn – als sportliche Frau in Hosen, kecker Mütze oder Hut und Fliegerjacke
  • Mechaniker – nichts einfacher als das… bei Praktiker gibt es günstige Baumwoll-Overalls (für Verputzer) – Dekoemblem aufnähen, Mütze oder Kappe und Halbschuhe.
  • Schwarzmarkt-Händler – Trench-Coat, Mantel, lange Hosen mit Umschlag, Hut und eingenähten Uhren innen im Mantel
  • Harry Lime – Ganoven-Anzug, Geigenkasten, Gamaschen, Sonnenbrille
  • Gottfried von Cramm – der Look des Tennis-Barons der 20iger Jahre, V-Ausschnitt-Pulli weiß, Hosen weiß, Holzschläger
  • Maria, Maria, Maria, Maria – West Side Story Lool, Etuikleid oder Petticoat, Pünktchenmuster oder Pepita…lasziv oder stylisch
  • Und für die Damen:  Hüte Hüte Hüte ! . Nur Mut zum Hut !

 

Eigentlich wollten wir ja Jeans und T-Shirts im Gelände verbieten… Nein! Nur ein Scherz. Aber eine Jeans als Latzhose ist allemal cooler als vielleicht das Replay-Top-Mode-Teil ohne viel Charakter… it´s up to you!

 

Sie wissen ja:

Bei den Classic Days gibt es Picknick auf Strohballen, Klapptische befestigt an Kofferraum-Deckeln, Spitzendeckchen, Bowle, Champagner, Käsehäppchen, Frikadellen und Jazz. Hier sitzen Zuschauer , Gäste und Freunde der Classic Days so nah an den Teilnehmerfahrzeugen und den eigenen Klassikern, wie es irgendwie nur möglich ist.

 

Immer mehr Freunde der Klassikertage am Schloss kommen mittlerweile zu den Classic Days in passender zeitgenössischer Kleidung. Im Vorfeld überlegt und passend zusammengestellt, komplettiert die richtige Kleidung den eigenen Spaß, zeigt längst vergessene Schnitte und Muster und läßt die Besucher in größeren Gruppen den ganz eigenen Stil der ganz eigenen Classic Days finden.

 

Machen Sie mit – Come on : get dressed!

Ob Charleston, Golden Twenties, Dreißiger, Wirtschaftswunderzeit, Flower Power und Seventies...

 

Alle passend gekleideten Besucher erhalten 2010 von den Classic Beauties – den Gridgirls der Classic Days – ein kleines Dankeschön – Geschenk!

 


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Historisches Camping PDF Drucken E-Mail
Freitag, den 09. Juli 2010 um 00:00 Uhr
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Häuser am Haken, Häuser auf Rädern:

100709-lidoDas waren noch Zeiten, als Caravanhändler zur Werbezwecken reimten: „Urlaub wie Diogenes – MCN ermöglicht es“. Bescheiden wie der altgriechische Philosoph Diogenes war, wohnte er in einer Tonne und reiste damit von Sinop an der heute türkischen Schwarzmeerküste bis nach Athen. Damit wurde er zum Sinnbild des Caravaners.

 

Der Bereich der Nostalgic Journeys ist das Geschwisterchen der Sonderausstellung zur Wirtschaftswunderzeit: Mit der Mobilität kam die Sehnsucht nach großer Alpenfahrt und Gardasee, nach Adria und Ostseestrand. Und mit dieser Sehnsucht boomte das Camping, damals Budget-Urlaub und heute Philosophie. Eine Zeitreise durch die rollenden Heimstätten erlaubt der „historische Campingplatz“ in den neuen Gärten. Übri­gens sind alle Exponate tatsächlich bewohnt, dieses Museum lebt 24 Stunden non stop.

 

100709-lido-2Längst verflossene Markennamen wie „Piccolo“ (Nomen est omen, das Zugfahrzeug heißt Isetta!), die Austermann Knospe, die sich zur Fahrt schmal macht und im Stand per Kurbeltrieb verbreitert, ein niederländischer WaWa-Prototyp von 1948 oder die soliden SMV aus Schweden lassen sich ebenso bewundern wie Reisemobile von Wastfalia oder Schäfer-Orion. Mit Union Lido Vacanze www.unionlido.com hat das Historische Camping einen würdi­gen Unterstützer gefunden – feierte der italienische Traditionsplatz doch im Mai 2010 selbst sein 55 jähriges Jubiläum. Entstanden aus dem „NSU-Lido“ für die Werktätigen der NSU-Werke – also mit ho­her Affinität zur Kraftfahrzeuggeschichte -  entwickelte sich Europas größter Campingplatz: Ein Fünf-Sterne-Touristikunternehmen mit heute 500 Angestellten und in der Hochsaison mit bis zu 11.000 Gästen. Den Hauch einer Vorstellung von den Anfängen zeigen die Venezianer nun vor der Schlosskulisse von Dyck.

 


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Jetzt noch Tickets sichern! PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 23. Juni 2010 um 00:00 Uhr
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Ticket-Vorverkauf verlängert!

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Bestellungen vorab bis 26.7.2010 möglich!

Ab sofort können die Eintritts- und Fahrerlager-Karten für 2010 erworben werden. Zusammen mit der Stiftung Schloss Dyck, zu deren Unterstützung die Classic Days stattfinden, hat der Vorverkauf begonnen! Sichern Sie sich schon jetzt Ihre Tickets für 2010. Die Karten werden sofort bequem per Post – ohne Zusatzkosten – zu Ihnen nach Hause geliefert. Und schon haben Sie alles, was Sie für die Classic Days 2010 und Ihren Ausflug zum Schloss brauchen.

 

Hier geht’s direkt zum Ticket-Shop der Classic Days!

Achtung: Die Anzahl der Tickets und die Anzahl der Zuschauer und Besucher bei den Classic Days 2010 wird begrenzt!

 

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Aufgrund der Lage des Schlosses in einem geschützten Landschaftspark und der Kapazitäten von Schloss-Innenhöfen und Gelände sowie der Parkplatz-Möglichkeiten und Besucherorganisation mit Shuttlebussen und Klassikerparkflächen wird im Jahr 2010 die Anzahl der Tickets begrenzt sein.

 

vvk2010-1Die Schloss Dyck Classic Days wollen nur überschaubar wachsen: Damit wollen die Classic Days reibungslose Abläufe, die Möglichkeit zu mehr zeitgenössischer Stimmung beim Picknick und eine Überschaubarkeit der Zuschauermenge in der Veranstaltung gewährleisten. So können die Classic Days dem gewünschten Geist der Veranstaltung als Klassik- und Motorfestival weiterhin stilecht gerecht werden. Vielen Dank für Ihr Verständnis.

 

 

 

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2 x Bentley brutal… PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 22. Juni 2010 um 00:00 Uhr
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Mother Gun kommt 2010:

Classic Days-Fan Horst Lichter würde es beim Kochen so sehen:

Man nehme: einen Achtliter-Reihensechszylinder, dazu maximales Drehmoment von 530 Nm, ein 82 Jahres altes "Monster auf vier Rädern" mit 1,8 Tonnen Gewicht – das legendäre Chassis ST 3001, die Geschichte um Glen Kidston, Woolf Barnato und einiger andere Bentley-Boys, den Brooklands-Rekord von 1937 mit 134,97 mph – sprich 217 km/h im Durchschnitt und bewahre das Ganze sehr lange behutsam als großes Stück englischer Renngeschichte aus Cricklewood…

Dürfen wir vorstellen?

This is the famous: „Mother Gun”.

100528-mother01Nachdem Besuch einiger Mitglieder des ehrenhaften und sportlichen Benjafields Racing Club bei den Classic Days im letzten Jahr und vielen frohen Momenten bei Nostalgie & Charity macht sich in diesem Jahr nicht nur eine erneute „Expedition“ der Benjies auf den Weg ins Rheinland zum Klassiker- und Motorfestival für den guten Zweck, sondern zwei der Benjafields-Mitglieder werden auch good old MOTHER GUN mit ans Schloss bringen.

Zu Gast 2010:

Old Mother Gun

The other Gun


100528-mother02Es erwartet Sie geballte Historie, ein Augen- und Ohrenschmaus aus dem Hause Bentley, Zeugnis großartiger Ingenieurskunst. Wie ein Silver-Bullet bewegt sich die „Mutter aller Rennboliden“ wie sie von Hans Jörg Götzl (Motor Klassik) in seinem mutigen Fahrbericht vom Februar 2009 ehrfürchtig genannt wurde.

 

Die Organisatoren der Classic Days können Ihre Liebe zu britischen Motorsport-Aspekten , den Vorkriegswagen und ungewöhnlichen legendären Konstruktionen aus dem Hause Bentley nicht verbergen. Es freut die Ehrenamtler vom Schloss Dyck, daß mit Mother Gun eine echte Legende auf dem Rundkurs am Schloss zu sehen sein wird.

 

100711-otherg-gun02Im neuen Fahrerlager wird Mother Gun startfertig gemacht bevor der mächtige Achtliter des ehemaligen Speed-Six Motor den Einsitzer aus den zwanziger Jahren des letzten Jahrhunderts brachial nach vorne schiebt...

Zusätzlich zu Mother Gun bringen die Bentley Boys Michael Rudnig und Stanley Mann auch noch ein weiteres Fahrzeugprojekt mit nach Dyck:  „The other Gun“ – ein Fahrzeug, welches Mother Gun kaum nachsteht in brutaler Kraftentwicklung und technischer Raffinesse.

Wollten Sie die beiden Fahrzeuge nicht immer schon einmal in „freier Wildbahn“ erleben? Wollen Sie den berühmten Stanley Mann Renntransporter sehen?

 

Hier ist die Möglichkeit : Die Classic Days 2010!

 

Machen Sie die Eintrittskarten zu Ihren Menükarten für ein ganz besonders seltenes Gericht...
Jetzt Tickets für die fabelhafte Fahrt von Mother Gun auf der Rundstrecke sichern.

 

Ein wahrer Schmaus für alle Klassiker-Liebhaber und Freunde des historischen Motorsports von der Insel...

Hintergrund-Bericht zum Rennboliden Mother Gun aus der Motor Klassik hier



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Klasse! Porsche! PDF Drucken E-Mail
Montag, den 24. Mai 2010 um 00:00 Uhr
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Classic Days Porsche!

100524_Porsche04Im Jubiläumsjahr der Classic Days bringt das Porsche Museum Stuttgart eine ganze Phalanx von legendären Rennwagen an den Start.
Bei den RACING LEGENDS der Classic Days feiert Porsche im Jahr 2010 auf der Rundstrecke ums rheinische Wasserschloss Dyck:

 

40 Jahre Le Mans Siege im Porsche 917 in 1970

40 Jahre Sieg bei der Targa Florio / Sizilien mit Porsche 908/3 in 1970

 

Ein Doppelschlag in einer Reihe vieler Rennerfolge der legendären Marke aus Stuttgart Zuffenhausen – die Classic Days am Schloss Dyck – der passende Ort für diese Jubiläumsfeier.

 

Die Organisatoren der Classic Days freuen sich sehr, daß nun auch die Türen der Sammlung der unvergleichlichen Sportwagen Porsche geöffnet wurden, um im Klassiker- und Motorfestival für den guten Zweck einzigartige Rennwagen mit purer Porsche DNA an den Start zu bringen.

 

Im Einsatz bei den Classic Days am 31. Juli und 1. August sind:

Porsche 908/3

Siegerwagen Targa Florio 1970 (seinerzeit ) mit Jo Siffert - gesteuert von Walter Röhrl

 

Porsche 936 C

ex Jacky Ickx, Hurley Haywood

 

Porsche 917 Le Mans

in Gulf Lackierung als Ausstellungsfahrzeug

 

Spektakulär, daß auch der prominente Porsche-Pilot Walter Röhrl zu den Classic Days kommt und in der Veranstaltung als Fahrer bei den Racing Legends seine Premiere feiert.

 

Die Fans des historischen Motor- und Rallye-Sports freuen sich begeistert auf das erste Augustwochenende im Rhein Kreis Neuss am Schloss Dyck.

 

Jetzt hier auf der Porsche Website weitere Vorfreude steigern.

Oder Tickets kaufen

 

 

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Vier Mal Audi 2010 PDF Drucken E-Mail
Montag, den 24. Mai 2010 um 00:00 Uhr
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Quattrophonie Classic Days:

100526_Audi01Vier sagenhafte Fahrzeuge der Marken Auto Union und Audi und Wanderer präsentiert Audi Tradition im Jahr 2010 dem begeisterten Publikum in den Classic Days.

 

Zum 30. Geburtstag des Audi Quattro kommen Audi 200 Quattro Trans Am und Urquattro zum Schloss. 1980 begann der unvergleichliche Siegeszug des Allradantriebes aus dem Hause Audi, Ingolstadt. Wer erinnert sich nicht an Skisprungschanzen, an denen ein Quattro-Audi aus eigener Kraft mühelos emporklimmt - Fahrzeug und Werbespot sind heute 30 Jahre alt und selber fast auch schon Oldtimer – wäre das erfolgreich von Audi eingeführte Quattro-Konzept nicht ein evergreener Dauerbestseller im Motor- und Rallyesport und auf der Langstrecke und Straße.

 

Ein Eskimo schaut ungläubig auf die Reifenabdrücke im Eis und erklärt seinem Junior, der ihn fellumrankt aus einer dicken Eskimo-Kapuze ungläubig und auf eine Erklärung wartend anschaut. „Audi….. Quattro….!“

 

Szenenwechsel: Bei sommerlichen August-Temparaturen schauen die motorsport-begeisterten Fans der Classic Days ungläubig, wenn der Audi 200 Quattro Trans Am lautstark als RACING LEGEND mit Christian Geistdörfer am Steuer seine Runden zwischen großen Strohballen-Begrenzungen ums Schloss dreht. Gefolgt wird der prominent pilotierte Viertürer, der in Amerika für Eskimo-gleiche verblüffte Blicke bei seinen Langstrecken- und Rundstrecken-Einsätzen sorgte, vom Urquattro aus Privtabesitz. Quattro at it´s best zum Jubiläum.

 

Was aber wären die Classic Days ohne Tafelsilber…was wäre Audi ohne die Gruppe der uniquen Silberpfeile – der sagenhaften Auto Union Rennwagen der Dreißiger?

 

Audi Tradition poliert das Tafelsilber für Dyck und hat zum Einsatz in den Classic Days als Sonderlauf an beiden Veranstaltungstagen zwei Auto Union Rennwagen angekündigt.

 

Der Auto Union D-Typ - bekannt durch Siege mit Fahrern wie Bernd Rosemeyer, Tazio Nuvolary, von Delius. Varzi und nicht zuletzt Hans Stuck in den Duellen gegen die Mercedes-Benz Silberpfeile - mächtiger Rennwagen mit V12 Mittelmotor und leistungsstarker Technik aus den Jahren 1939/1939 bringt 485 PS und 340 km/h auf den glühenden Asphalt. Konstruiert von Dr. Ing. Robert Eberan von Eberhorst markiert er einen der Höhepunkte von Auto Union im Rennsport vor dem Krieg.

 

Der Auti Union A-Typ aus Privatbesitz – gebaut damals wie alle Auto Union Rennwagen im August-Horch-Werk in Zwickau - mit V16 Mittelmotor aus dem Jahr 1934 brachte es auf 295 PS, die den Wagen 280 km/h schnell sein ließen.

 

Beide Auto Union Rennwagen werden ein wertvolles Highlight in den Sonderläufen der RACING LEGENDS aus Werksmuseen und Sammlungen bei den Classic Days 2010 sein.

 

Zusätzlich in Silber dabei:

Wanderer W 25 Stromlinienwagen aus einer belgischen Sammlung. Neben dem erfolgreichen Engagement im Grand-Prix-Rennsport nahm die Auto Union seit 1933 auch an den seinerzeit beliebten Langstrecken- und Geländefahrten teil. 1938 und 1939 beteiligte sich die Auto Union mit drei stromlinienförmigen Wanderer Sportwagen an der Fernfahrt Lüttich-Rom-Lüttich. Die Wagen besaßen eine Aluminiumkarosserie und basierten auf dem Fahrgestell des Wanderer W 25 K. 1939 konnte die Auto Union mit diesen Wagen den Mannschaftspreis erringen.

 

Hier die Daten der seltenen Fahrzeuge – nur 3 Stück wurden gebaut:

Motor: Sechszylinder in Reihe

Hubraum: 1.963 ccm

Leistung: 70 PS bei 4500 U/min

Höchstgeschwindigkeit: 130 km/h

Verbrauch: 16 Liter/100 km

Bauzeit: 1938

Produktion: 3 Wagen

 

Es lohnt sich zum Schloss Dyck zu kommen, wenn bei den Classic Days 2010 erstmals die Marke AUDI mit Fahrzeugen aus der Sammlung der Audi Tradition lang ersehnter Gast beim Klassiker- und Motorfestival ist.

 

Mehr zu den Traditions- und Quattro-Fahrzeugen aus dem Hause Audi

Tickets für die Classic Days sichern und die eindrucksvolle Präsentation der Fahrzeug-Legenden von Audi nicht verpassen

 

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Raketenschnell! PDF Drucken E-Mail
Montag, den 24. Mai 2010 um 00:00 Uhr
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Opel Classic am Schloss:

100525_Opel-Rak01Bereits 1928 experimentierten Max Valier, Friedrich Sandner und Fritz von Opel zusammen an einem von Pulverraketen angetriebenen Auto. Am 12. April 1928 fand die erste öffentliche Fahrt des Opel RAK 1 statt. Ende Mai 1928 erreichte Fritz von Opel im RAK 2 auf der Berliner AVUS eine maximale Geschwindigkeit von 228 km/h.

 

Opel Classic bringt im Jahr 2010 den RAK II – Raketenwagen mit ans Schloss zu den Classic Days. Als RACING LEGEND auf der Rundstrecke – einem 2,8 Kilometer langen Rundkurs ums Wasserschloss und durch den Park wird die genaue überarbeitete Anmutung des originalen Raketenautos Opel RAK II für die deutsche Traditionsmarke aus Rüsselheim an den Start gehen.

 

Eine „Flügelspannweite“ von 3,60 m und eine Länge von fast 5 m mit einem Radstand von fast 3 m zeichneten dieses Rekordauto aus. Das Original ging auf der Avus im Jahr 1928 mit 24 Feststoff-Raketen (Kaliber 80) an den Start. 228 km/h erreichte der nur 560 kg leichte Wagen auf den sehr treffend auch der Begriff „Renn-Zigarre“ passen würde beim Rekordversuch.

 

Die Raketen wurden elektronisch durch eine Fußschaltung gezündet. Schon nach acht Sekunden durchbrach Fritz von Opel die 100km/h Marke, wenige Sekunden später überschritt er mit dem RAK II die seinerzeit zulässige Höchstgeschwindigkeit der AVUS, welche bei 170km/h festgelegt war. Schließlich steuerte er den Wagen bei über 230km/h zu einer neuen Spitzengeschwindigkeit für die damalige Zeit – der Schritt ins Rekordzeitalter war Opel eindrucksvoll gelungen.

 

Bei den Classic Days präsentiert der Bereich Opel Classic den RAK II in Erinnerung an die Eröffnung der eigenen Opel-Renn-und Versuchsbahn in Rüsselsheim im Jahr 1920.

 

Zunächst war bereits im Jahr 1919 die Opel Renn- und Versuchsbahn südlich von Rüsselsheim fertiggestellt worden. Sie war eine der ersten permanenten Rennstrecken Deutschlands, die noch vor der Berliner AVUS und dem Nürburgring ihren Betrieb aufnahm.

 

Ziel dieser Rennstrecken war zweierlei: Fahrzeuge zu testen und der Automobilbranche durch werbewirksame Rennen Verkaufspotenziale zu erschließen. Die Automobilbegeisterung hatte ganz Deutschland erfasst: Allein zum Eröffnungsrennen der Opel Rennbahn im Oktober 1920 strömten zehntausende von Zuschauern.

 

Der Rundkurs der Racing Legends bei den Classic Days wird somit am 31. Juli und 1. August 2010 wieder zu einer „Opel-Rennbahn“ – dieses Mal für den pfeilschnellen RAK II.

 

Mehr Informationen zur Opel-Geschichte

Tickets für die Classic Days sichern und Opel RAK II nicht verpassen

 

 

 

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Passion in Rot! PDF Drucken E-Mail
Montag, den 24. Mai 2010 um 00:00 Uhr
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100 Jahre ALFA ROMEO:

100527-alfa01Das Stammwerk von Alfa Romeo im Bezirk Portello von Mailand entstand 1906 als ein weiteres Automobilwerk des französischen Unternehmers Alexandre Darracq. Es war der Sitz seiner italienischen Niederlassung Società Anonima Italiana Darracq. Alexandre Darracq behielt die besten Teile aber der Produktion in Frankreich, was zu großen Problemen in Italien führte. Im Jahr 1909 übernahmen die an der Niederlassung beteiligten Geschäftsleute aus der Region die Aktienmehrheit und veranlassten die Entwicklung eigener Automobile. Konstrukteur wurde Giuseppe Merosi.

 

Am 24. Juni 1910 änderten die Unternehmer aus der Lombardei die Firma der Gesellschaft in Società Anonima Lombarda Fabbrica Automobili („Aktiengesellschaft Lombardische Automobilfabrik“) und wählten A.L.F.A. als Kurzbezeichnung. Dieses Ereignis gilt heute als der offizielle Gründungszeitpunk. Im selben Jahr brachte das Unternehmen dann mit dem Modell 24 HP die erste Konstruktion von Giuseppe Merosi auf den Markt: Den Markennamen Alfa .....erstmals am Kühlergrill.

 

Sogleich stellte man sich dem Wettbewerb im Rennsport mit zwei Alfa der Modelle 24 HP bei der Targa Florio im Mai des nächsten Jahres: 1911.

 

Europaweit feiert ALFA ROMEO im Jahr 2010 das 100jährige Bestehen der Marke und eine lange, sportliche und emotional unvergleichliche Firmengeschichte mit einer immer ambitionierten Modellpalette.

 

100527-alfa02Ein Großteil der Fahrzeuge, die im Jahr 2010 bisher auf Messen in Deutschland und Benelux aus dem Museumsbestand des Mueso Alfa Romeo Storico zu sehen waren (am ehemaligen Stammsitz der Firmenzentrale in Arese) startet zu Demonstrationsläufen bei den Classic Days 2010 im Bereich der RACING LEGENDS.

 

Sie haben die Wagen als Ausstellungsstücke auf den Messen bewundert, genossen und sind in Vorstellungen, alten Bildern der Rennen und Wettbewerbe dieser Boliden versunken? Dann wird es Zeit die Erinnerung aufzufrischen, sich Benzin- und Methanolgeruch um die Nase „wehen“ zu lassen, die Wagen zu sehen, zu hören, zu riechen und nie mehr zu vergessen!

 

Alfa Romeo Storico bringt insgesamt Fahrzeuge mit zu den Classic Days:

Alfa P3

Grand Prix Alfetta 159

Grand Prix Alfetta 159 als Anschauungsmodell

Alfa Romeo 2900 Le Mans Coupe 8 C

Alfa Romeo Stradale 33

 

Zusätzlich öffnen sich private Sammlungen – Besitzer bringen weitere Alfa Romeos an den Start. Die vorherrschende Farbe im Teil des Paddocks wird rot rot rot schimmern. Leidenschaft. Legenden. Lebensfreude – versprühen diese Konstruktionen aus Mailand.

 

Verpassen Sie nicht den Demonstrationslauf auf der Rundstrecke durch die Bergahorn-Allee…. ALFA in Aktion! Hier sind Sie hautnah dabei. Italien am Schloss….Seltenheitswert!

 

Mehr Informationen zu den Preziosen aus Arese finden Sie hier.

Wenn Sie ganz sicher sein wollen, daß Sie die historischen ALFAs nicht verpassen, sollten Sie sich schnell die Tickets sichern.

 

 

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Classic Reise PDF Drucken E-Mail
Sonntag, den 23. Mai 2010 um 00:00 Uhr
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Unvergleichliche Zeitreise:

traveller05Die Classic Days – das Klassiker- und Motorfestival am Schloss Dyck sind schon im fünften Jahr des Bestehens legendär und über die Landesgrenzen hinaus bekannt. Als Charity-Veranstaltung zur Erhaltung von Schloss Dyck und zur Pflege von Park und Gärten ziehen zweieinhalb ereignisreiche Tage mit dem Flair einer großen Gartenparty die Klassikerliebhaber an. Eine besondere Veranstaltung für ganz besondere Menschen mit unvergleichlicher Stimmung.

 

Erstmals bieten wir aufgrund der großen Nachfrage nach offizieller Genehmigung durch den Verein Classic Days e.V. eine Reise zum Klassiker- und Motorfestival am Schloss an. Genießen Sie zweieinhalb entspannte Tage als besondere Gäste in den Classic Days – kommen Sie Fahrern und Fahrzeugen etwas näher als andere – feiern Sie historischen und aktuellen Motorsport in unvergleichlichem Ambiente. Die Reise zu den Classic Days soll Ihnen unvergessliche Eindrücke einer ganz besonderen Zeitreise möglich machen.

 

nostalgie02Erleben und genießen Sie stimmungsvolle Momente, mit historischem und aktuellem Motorsport – die „RACING LEGENDS“ starten wieder auf der Rundstrecke.

 

Der Concours d´Elegance im Schlosspark und an der Orangerie „JEWELS IN THE PARK“ auf einem Top-Niveau der FIVA als „A-EVENT“ ausgerichtet setzt europaweite Maßstäbe im „Coachbuilding“.

Picknick, Jazz-Musik, Gartenparty , Zeitreise – nicht zuletzt der Besuch historischer Flugzeuge und viel Flair entführen Sie als Gäste und VIP-Besucher am Schloss Dyck bei Neuss in die ganze Welt der Klassiker.

 

ramshof01Nach selbst organisierter Anreise treffen Sie im Hotel Landgut Ramshof (ca. 25-30 Minuten vom Schloss entfernt) am Freitag vor der Veranstaltung ein. Die Reisebetreuung empfängt Sie und stattet Sie mit allen benötigten VIP-Pässen und Unterlagen aus. Vor Ihnen liegen 2 Tage als Ehrengast im „Goodwood auf dem Kontinent“ (wie es die Presse nennt). Stilvoll reisen Sie mit einem Mercedes Oldtimer-Bus zum Schloss und sind dort mitten im Geschehen von Rundstrecke, Concours und großem Klassikertreffen.

 

Ab 560,00 Euro ist bereits ein kleines Reise-Paket für 2 Personen buchbar (280,00 Euro je Reisender)

 

zeitreisen01Es gibt ein Paket „Nostalgie“ in drei verschiedenen Varianten – immer mit der Möglichkeit sich auch für ein höherer Paket (wie bei einem „upgrade“) zu entscheiden. Als Zusatzbuchung für höhere Paketlevel kommen Picknickplätze und Picknickkörbe oder auch eine VIP-Catering-Karte dazu. So ist umfangreichst auch für Ihr leibliches Wohl gesorgt. Das Paket Nostalgie bringt Sie in die Classic Days und stimmungsvoll auch wieder zurück und sorgt für eine romantische Hotelunterbringung und eine besondere Behandlung in der Veranstaltung am Schloss.

 

Als weiteres Paket mit einer Ausrichtung, die auch an die Reisen der „guten alten Zeit“ erinnert, gibt es noch das Paket „Traveller“.

 

traveller01Von A wie Abheben bis zu Z wie zünftig Picknicken ist dieses Paket als Arrangement für eine komplette stimmungsvolle Zeitreise im Rahmen der Classic Days am Schloss Dyck gedacht. Alle Leistungen wie im vorgenannten Paket sind beinhaltet (Hotel, Oldtimerbus, VIP-Tickets) Genießen Sie die Classic Days auf eine besondere Weise: Sie sind Teil der Veranstaltung, haben Zugang zu allen Bereichen, wohnen stilvoll und reisen stimmungsvoll zum Klassiker-und Motorfestival ans Schloss. Und Sie heben an einem der beiden Veranstaltungstage (wählbar) zu zweit mit der „alten Tante Ju“ – der originalen JU 52 der Schweizer JU-Air vom nahen Flughafen Mönchengladbach ab.

 

Die JU 52 fliegt Sie über die Classic Days und entführt Sie auf eine 45minütige Luftreise in die Region. Als Sondererlaubnis darf die Tante JU auch einige Ehrenrunden über Schlosspark und den quirligen Classic Days drehen und mit Ihnen den Luftraum am Niederrhein erobern.

 

Wie freuen uns auf Ihr Interesse zur „Reise zu den Classic Days 2010“ unter www.classic-reise.de

 

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China calling Classic Days PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 21. April 2010 um 00:00 Uhr
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China calling... Classic Days Partner:

china-01Ein Besuch aus der Ferne. Gedanken an die legendäre Rallye „Paris-Peking“? Die Classic Days freuen sich als erste Veranstaltung in Deutschland eine Partnerschaft mit der CLASSIC VEHICLE UNION OF CHINA bekannt zu geben. Die offizielle FIVA Vertretung in China aus Bejing/Peking war mit Ihren Repräsentaten Herrn  Guian Zong und Herrn Yang Li auf der Techno Classica in Essen zu Gast am Classic Days Stand in der Galeria.

 

china-04Eine Partnerschaft wurde verabredet und feierlich bekannt gegeben.

Der Verein Classic Days e.V. bereitete den Repräsentanten aus China einen herzlichen Empfang. Großes Interesse bestand an den Classic Days – dem Klassiker- und Motorfestival für den Logo_of_CVUCguten Zweck am Schloss Dyck.

Die einmalige Mischung der ehrenamtlich organisierten Veranstaltung zugunsten der Stiftung Schloss Dyck zum Erhalt und zur Restaurierung der Schloss- und Parkanlagen begeisterte die Gäste.

Die Emotionen, Klassiker-Picknick-Stimmung, die Rennstrecke und Schloss-Atmosphäre und die hohe Konzentration  ausgewählter Klassiker zog die Präsidiumsmitglieder aus dem fernen Peking in ihren Bann.

 

china-06In China ist die Classic Vehicle Union of China damit befasst die Interessen der FIVA und der Klassikerbesitzer zu vertreten, außerdem bietet man technischen Support, die Identifikation von Fahrzeugen und die Betreuung von Motorrad- und Klassiker-Besitzern in China.   Außerdem veranstaltet die CVUC im Jahr 2010 eine hochkarätige 6-Tage-Rallye über 1.600 Kilometer vom 24. Oktober bis 30. Oktober von Peking nach Shanghai als FIVA-B-Event: China Open of International Classic Cars 2010.

 

china-03Zu den Classic Days 2010 am Schloss Dyck beim Trips Memorial werden Herr Zong und Herr Li zusammen mit chinesischen Journalisten als Teilnehmer der Klassiker- und Motortage ins Rheinland nach Neuss kommen. Eine aktive Teilnahme bei den RACING LEGENGS und den JEWELS IN THE PARK bei den Classic Days im Rhein Kreis Neuss  steht schon fest.

Die Classic Days freuen sich über die wachsende Internationalität und begrüßen die neuen Partner der Classic Days sehr herzlich!

 

Mehr Informationen: http://www.classiccarchina.org
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